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By Professor Dr. med. Bodo-Eckehard Strauer (auth.)

Der arterielle Bluthochdruck ist die häufigste shape der Druckbelastung des linken Ventrikels. Der Hochdruck selbst gilt als einer der wichtigsten Risikofaktoren der koronaren Herzkrankheit. In dieser three. Neuauflage werden erstmals systematische Untersuchungen zur Hypertrophieregression des Ventrikelmyokards sowie zur Beeinflussung der hypertensiven Mikroangiopathie dargestellt. Darüber hinaus analysiert der Autor die Probleme der Inzidenz von Herzrhythmusstörungen bei hypertensiver Herzhypertrophie, der diastolischen Eigenschaften des linken Ventrikels, der stummen Myokardischämie sowie der Rheologie des Koronarkreislaufs. Die Neuauflage berücksichtigt die Umsetzung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Therapie des Hochdruckherzens.

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Ventrikelfunktion und Dehnbarkeit sind normal oder gesteigert. Der Sauerstoffverbrauch des linken Ventrikels pro Gewichtseinheit ist normal oder erniedrigt. Das Herz ist röntgenologisch normal groß oder nur mäßiggradig linksvergrößert, das enddiastolische Volumen ist bei erheblicher Wanddickenzunahme normal oder verkleinert, die Auswurffraktion ist regelrecht. Bei diesen Patienten ist allerdings in 14% der Fälle mit einer asymmetrischen bzw. irregulären Ventrikelwandhypertrophie zu rechnen. Demgegenüber nehmen enddiastolische und systolische Wandspannungen mit abnehmender Masse-Volumen-Relation zu.

Die Beziehungen zwischen dem enddiastolischen Druck und dem Herzindex (Abb. 10) bzw. der Druckanstiegsgeschwindigkeit (Abb. 11) in Ruhe und unter körperlicher Belastung verdeutlichen eine normale bzw. gesteigerte Belastungsreserve in Gruppe A mit mittelgradiger Linksherzhypertrophie, während die Hypertoniker 25 Auswurffraktion 80 1 . _ 1 60 ~1::::;......... 1--------I 40 T ......... KlQh03dyn / cm 2] 200 300 400 Abb. 7. Beziehung zwischen der systolischen Wandspannung des linken Ventrikels und der Auswurffraktion.

Beziehung zwischen dem enddiastolischen Volumen und der Auswurffraktion des linken Ventrikels bei angeborenen und erworbenen Herzfehlern. Beachte die bei EH, AS und KHK wesentlich stärkere Abnahme der Auswurffraktion mit zunehmender linksventrikulärer Größe im Vergleich zu Aorten- und Mitralvitien sowie im Vergleich zu volumenbelasteten Shuntvitien digkeit (VcF) sowie der auf die Auswurfzeit normierten Auswurfrate (MNSER [194]; Abb. 6). Eine ventrikulographisch oder röntgenologisch faßbare Zunahme der Ventrikelgröße ist somit als Kriterium zur Erkennung einer Abnahme der Ventrikelfunktion bei Patienten mit essentieller Hypertonie geeignet.

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